WEIDEN
Rund 40 Gruppen gemeldet
"Isartaler Hexen" heizen nach dem Ostbayerischen Faschingszug ein
|
| Auch die Weidener Jugendblaskapelle hat schon fest zugesagt, sie war auch 1992 mit dabei. Bild: privat |
Knapp 40 Gruppen und Vereine haben sich bisher für dieses Spektakel, das im Vorfeld wegen der enormen Auflagen schon für einigen Wirrwarr gesorgt hat, angemeldet. Die Organisatoren der Narrhalla Weiden mit ihrem Präsidenten Gerhard Ertl ist der Spaß fast schon vergangen, denn die Probleme sind sehr groß. Dennoch arbeiten alle im Team an diesem Großprojekt, damit es ein Erfolg wird.
Probleme bereitet vor allem die Höhe der Faschingswägen, die nicht höher als 3,20 Meter sein dürfen, da sie sonst nicht durch das Obere und Untere Tor fahren könnten. Manche Gruppierungen müssen ihre Faschingswägen dementsprechend abändern, manche haben zum Leidwesen der Narrhalla auf ein Mitwirken verzichtet. Probleme bereiten vor allem die enormen Auflagen, viele Bescheide und Vorschriften müssen beachtet werden. So darf es von den Wagen keinen Alkoholausschank geben, Papierschnitzel und Konfetti dürfen nicht ausgeworfen werden und auch Fahrzeuge mit roten Kennzeichen dürfen nicht am Zug teilnehmen. Die einzelnen Faschingswägen müssen ihre jeweilige Gema selbst bezahlen, die von 13,50 Euro bis 26,50 Euro reicht.
Aufstellung für den Faschingszug ist ab 11.30 Uhr. Der Kopf des Faschingszuges befindet sich in der Hochstraße Richtung Weigelstraße, Brenner-Schäffer-Straße bis zur Dr.-Pfleger-Straße, von der Dr.-Pfleger-Straße stadtauswärts ab Weigelstraße. Ab 14 Uhr startet das Spektakel. Mit dabei sind unter anderem die "Schimmel AG", der Stammtisch "Rote Socken", die SpVgg Weiden 2010, Stammtisch "Höhe 308", "D'Altbaierischen", Die Goislschnalzer Schloch, OTV, die Narrhalla Windischeschenbach oder auch der Verein Neustädter Faschingszug.
Nach dem Faschingszug steigt auf dem Oberen Markt eine "After-Zug-Party" mit der Stimmungsband "Isartaler Hexen", die von 16 Uhr bis 20 Uhr für Faschingsstimmung sorgen. (kro)
Kommentare
Ihre Kommentare werden veröffentlicht in Kooperation mit der best webnews GmbH, Köln.


versenden
drucken
Leserbrief
kommentieren























