Neualbenreuth
Sportliches Aufeinandertreffen im Stiftland-Gymnasium
Ein Projekt des P-Seminars Sport der Q12
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| Landrat Lippert bei der Siegerehrung. |
Was kompakt so einfach klingt, erforderte monatelange Vorbereitung und viel Engagement der Seminarteilnehmer. Unter der Leitung von Heinz Hertel haben die Schüler zuerst verschiedene Gruppen gebildet, die jeweils spezielle Aufgaben, wie Kontaktieren der Schulen, interne Kommunktion, oder Aufstellen eines Zeitplans übernahmen. So brauchten sie insgesamt drei Monate, bis das Grundkonzept der Veranstaltung stand. Darauf folgten noch Feinarbeiten, wie Entwerfen eines Logos und die Raumverteilung für die verschiedenen Sportarten. Aufgaben, denen sich die Schüler mit großem Einsatz und Interesse widmeten.
Umso größer war die Freude aller Beteiligten, dass am Stichtag auch wirklich alle eingeladenen Schulen zahlreich erschienen. Pünktlich um neun Uhr wärmten sich die neunten Klassen der Teilnehmerschulen auf und machten sich für die bevorstehenden Matches bereit. Um halb zehn fanden dann endlich die ersten Spiele statt, die die angehenden Abiturienten in Profi-Manier als Schiedsrichter begleiteten.
Sie nehmen aus dem Projekt einiges mehr mit als den Siegerpokal. „Das Arbeiten im Team hat Spaß gemacht“, sagte einer der Seminarschüler. Teamgeist und Zusammenarbeit wären Grundvoraussetzung um so ein Projekt zu realisieren, so der Seminarlehrer Heinz Hertel. Auch Organisationstalent und Ausdauer waren gefragt, wovon die Schüler im Übermaß zeigten. So hatte der Seminarleiter auch nichts weiter als ein ausdrückliches Lob für seine Schüler übrig.
Dass das Projekt ein voller Erfolg war, konnte man nicht nur an den lächelnden Gesichtern der Sportler erkennen. Auch die Tribüne war gut gefüllt. So mancher Schüler ließ sich beide Pausen und Freistunden kosten, um den spannenden Spielen folgen zu können. Sogar Landrat Lippert erschien persönlich, um den Gewinnern des Tages ihre Pokale zu überreichen. Als „Ein Projekt, das es wert ist in Zukunft auch außerhalb eines P-Seminars veranstaltet zu werden“, bezeichnete Landrat Lippert den Wettkampf abschließend und gibt damit Grund zur Hoffnung, dass es möglicherweise bald wieder ein sportliches Zusammentreffen dieser Art geben wird.



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