Von Bürgerreporter/in Brigitte Kohl  |  03.01.2012  | Netzcode: 3094775  |  404 Mal gelesen.Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in
Sulzbach-Rosenberg

Kommunalunternehmen als Ausbildungsbetrieb vorbildlich

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Anfang Oktober konnten Schulleitung, Landrat und Krankenhausführung 23 neue Auszubildende in den Räumen der Berufsfachschule für Krankenpflege am St. Anna Krankenhaus herzlich willkommen heißen.
Anfang Oktober konnten Schulleitung, Landrat und Krankenhausführung 23 neue Auszubildende in den Räumen der Berufsfachschule für Krankenpflege am St. Anna Krankenhaus herzlich willkommen heißen.

Per Handschlag begrüßte Schulleiter Hans-Jürgen Bruhn und Klassleiter Reiner Klopsch die neuen Schülerinnen und Schüler und begleiteten sie in ihre Klasse. Für die 18 Frauen und 5 Männer wartete dort bereits die erste Überraschung und sie konnten ihr Begrüßungsgeschenk in Empfang nehmen. Die Schüler der Klasse O 09 hatten extra für diesen Anlass große Schultüten gebastelt und überraschten damit ihre neuen zukünftigen Schulkollegen.

Landrat Richard Reisinger war extra in das St. Anna Krankenhaus gekommen, um die neuen Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule sowie die neuen Auszubildenden zur medizinischen Fachangestellten und zur Bürokauffrau zu begrüßen. Er betonte, dass Ausbildung für das Kommunalunternehmen sehr wichtig sei.

Eine qualifizierte und modern ausgerichtete Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege wird im Kommunalunternehmen seit langem groß geschrieben. Zum einen sei man sich seiner Verantwortung für die jungen Menschen in unserer Region bewusst, zum anderen gehe es vor allem darum, durch eine professionelle und zukunftsorientierte Ausbildung junger Schülerinnen und Schüler sehr gut ausgebildeten Nachwuchs aus den eigenen Reihen gewinnen zu können.

Jens Posluschny, der stellvertretende Vorstand, hob in seiner Begrüßungsrede hervor, dass das Kommunalunternehmen als Träger der Krankenpflegeschule einer der größten Arbeitgeber der Region sei. Er stellte zudem einen interessanten Vergleich zu dem Tennisspieler Boris Becker her und wünschte den Schülern mit einem kleinen Begrüßungsgeschenk einen erfolgreichen Verlauf ihrer Ausbildung.

Auch Personalleiterin Christine Arnold schloss sich den Wünschen ihrer Vorredner an und betonte, dass man aufgrund der derzeitigen Schülerzahl nicht mehr von einer kleinen Schule sprechen könne. Aktuell lernten und arbeiteten in der Krankenpflegeschule am Kommunalunternehmen insgesamt 80 Schülerinnen und Schüler.

Brigitte Wedemeyer, die in ihrer Funktion als Oberin der Schwesternschaft die Schüler willkommen hieß, hatte für jeden Schüler eine kleine Schultüte als Einstiegsgeschenk mitgebracht. Sie betonte in ihrer Ansprache, dass die Schüler in einer sehr guten Schule seien, in der eine fundierte Ausbildung stattfinde. Auch Inge Nösner, die Pflegedienstleitung des Kommunalunternehmens, wünschte „den Neuen“ einen guten Ausbildungsverlauf und hob insbesondere die praktische Ausbildung mit den zahlreichen Praxisanleitern auf den Stationen hervor.

Die Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung ist ein sehr vielseitiger und zukunftssicherer Beruf. Wer sich als Schüler bewährt hat, besitzt nach erfolgreich bestandenem staatlichem Krankenpflegeexamen beste Aussichten auf einen guten, hochmodernen und innovativen Arbeitsplatz im Unternehmen. An den beiden Standorten Auerbach und Sulzbach-Rosenberg sind die Schüler der Berufsfachschule gerne gesehene Kollegen von morgen.

Zum Abschluss des Tages hatte sich die Examensklasse der Schule noch etwas Besonderes einfallen lassen und informierte die neuen Schüler bei Kaffee und Kuchen über ihre zukünftige Wirkungsstätte.

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