Von  |  09.11.2011  | Netzcode: 3031585  |  2904 Mal gelesen.
Nabburg/Amberg/Tirschenreuth

Fememord ist eine Ausnahme

Polizeischule nutzt türkische Schüler für mehr Verständnis

Von wegen Fremdenfeindlichkeit: Von Meryem Yilmaz
Von wegen Fremdenfeindlichkeit: Von Meryem Yilmaz wird sich wohl jeder Autofahrer gerne kontrollieren lassen. Bilder: Harald Mohr
Von Meryem Yilmaz wird sich wohl jeder Autofahrer gerne kontrollieren lassen. Die charmante 19-jährige Türkin aus Lauingen an der Donau absolviert gerade ihre Ausbildung zur Polizeimeisterin beim 29. Ausbildungs-Seminar der Bereitschaftspolizei in Nabburg. So wie sie sind noch weitere vier der insgesamt 112 Polizeischüler türkischer Abstammung. 50 Jahre nach der ersten Anwerbung türkischer "Gastarbeiter" zeigen diese Beispiele, dass es voll integrierte Zuwanderer einige Generationen später bis in den Staatsdienst schaffen können. Der Seminarleiter des 29. Ausbildungs-Seminars, Erster Polizeihauptkommissar Helmar Termer, nutzte jetzt die Erfahrung der türkischen Mitschüler, um im Fach „Berufsethik“ Fremdenangst abzubauen. „Man hört immer nur von Islamisten und Fememord.“

Wer ist hier Deutscher, wer Türke? Erdem Akdag
Wer ist hier Deutscher, wer Türke? Erdem Akdag (von links), Julian Franz, Dogan Gürsoy, Dominik Geisler, Meryem Yilmaz und Thomas Wölfel vom 29. Ausbildungsseminar.
Da ist es hilfreich, Vorurteile abzubauen. Schließlich kommen die jungen Polizisten zu einem großen Teil nach dem Abschluss ihrer Ausbildung in etwa zwei Jahren bevorzugt in den Ballungsgebieten München und Nürnberg zum Einsatz und haben es dort mit einem hohen Ausländeranteil zu tun.

In der türkischen Begegnungsstube "Medina" in
In der türkischen Begegnungsstube "Medina" in Nürnberg ließen sich die Polizeischüler die türkische Kultur erklären. Pfarrer Dr. Reinhard Böttcher vom Evangelischen Bildungswerk Amberg (Dritter von links) hatte den Kontakt hergestellt. Bild: privat.
Deshalb referierten drei der türkischstämmigen Polizeischüler jetzt vor ihren Kollegen in Nabburg über einzelne Themenbereiche. Meryem Yilmaz sprach über die Stellung der Frau im Islam. Dazu musste sie erst „intensiv mit ihrer Mutter sprechen“, so Helmar Termer. Denn Meryem selbst ist im deutschen Kulturkreis voll integriert. Ältere Türken dagegen akzeptieren nur Männer als gleichberechtigte Gesprächspartner, bestätigte auch Dogan Gürsey. Der 20-Jährige aus Erding weiß: „Wenn die Polizei klingelt, spricht ein Mann mit ihr, auch wenn es der Sohn ist.“

Meryem Yilmaz sieht dem Problem gelassen entgegen. „Das werd’ ich schon so hinbiegen.“ Dogan Gürsoy berichtete seinen Mitschülern von der Geschichte der Einwanderung. Er selbst gehört zur dritten Generation und ist ebenfalls voll integriert. Der 21-jährige Erdem Akdag aus Kulmbach hatte das Thema „Politische Situation der Parteien in der Türkei“. Außerdem erklärte er die Kurden-Problematik.

Helmar Termer, Seminarleiter des 29.
Helmar Termer, Seminarleiter des 29. Ausbildungs-Seminars, nutzte die Erfahrung der türkischen Schüler, um im Fach "Berufsethik" Fremdenangst abzubauen.
Mit Vermittlung des Amberger Pfarrers Dr. Reinhard Böttcher vom Evangelischen Bildungswerk, der im Evangelisch-Lutherischen Dekanat Sulzbach-Rosenberg unter anderem die Aussiedler-Seelsorge inne hat, besuchte man zum Abschluss die türkische Begegnungsstube „Medina“ in Nürnberg. Drei der deutschstämmigen Polizeischüler berichteten über den Erfolg dieser außergewöhnlichen Unterrichtssequenz: Dominik Geisler (23) aus Amberg hat sie viel gebracht: „Man kriegt sonst immer nur die negativen Dinge mit.“

Auch Thomas Wölfel (20) aus Waldsassen sagt: „Ich hab meinen Horizont erweitert.“ Vor allem hat ihn beeindruckt: „Tradition und Religion werden ernst genommen.“ So wird sich ein gläubiger Muslim niemals von seinem Gebet ablenken lassen, auch wenn die Polizei vor der Tür steht. Das hat auch Julian Franz (23) aus Bärnau beeindruckt, der selber Oberministrant war. Auch im realen Polizeieinsatz bringt der Einblick in die Gewohnheiten anderer Kulturen Vorteile: So könne es schon mal vorkommen, dass ein Türke einem Polizisten, den er kenne, freundschaftlich den Arm um die Schulter lege, so Dogan Gürsoy.

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