Von Bürgerreporter/in Petra Scharf  |  14.09.2011  | Netzcode: 2963125  |  325 Mal gelesen.Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in
Amberg

11 Auszubildende haben in diesem Herbst ihren Weg am Klinikum St. Marien begonnen

Bild zu 11 Auszubildende haben in diesem Herbst ihren Weg am Klinikum St. Marien begonnen
Die neuen Auszubildenden wurden herzlich begrüßt.
Ihre Berufswünsche: Kaufmann oder Kauffrau im Gesundheitswesen, medizinische Fachangestellte, Koch oder Köchin und pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte.

Verwaltungsdirektor Manfred Wendl begrüßte gemeinsam mit Hubert Geis, dem Leiter des Personal- und Wirtschaftsbereichs, und Personalratsvorsitzendem Reinhard Birner die neuen Auszubildenden des Klinikums St. Marien sehr herzlich und mit vielen guten Wünschen für ihre anstehende Ausbildungszeit.

Drei von ihnen haben sich für eine Ausbildung in der Küche entschieden, drei für eine Ausbildung zur Bürokauffrau/mann, vier für die Ausbildung zum Medizinischen Fachangestellten und eine zur pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten. Die Auszubildende stammen aus der Stadt Amberg und den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Schwandorf. Drei Jahre lang bis auf die Bürokaufleute, deren Ausbildung zwei Jahre dauert, haben die Auszubildenden jetzt Gelegenheit, die Klinikluft zu schnuppern und sich ein Bild von den unterschiedlichen Abteilungen des Klinikums und den dort ablaufenden Arbeitsprozessen zu machen. Viel Wert legen die Verantwortlichen des Klinikums dabei darauf, dass die Auszubildenden nicht nur ihre theoretischen Kenntnisse sondern vor allem auch die Praxisorientierung ausbauen. Wendl zeigte sich sehr erfreut, dass das Klinikum neben den mehr als 100 Schülern für Kranken- und Kinderkrankenpflege auch in anderen Ausbildungsberufen seinem herausragenden Ansehen als Ausbildungsstätte gerecht wird.

Er beglückwünschte die jungen Berufsanwärter zu ihrer Entscheidung, sich vom Klinikum St. Marien ausbilden zu lassen, das mit jährlich insgesamt 150 Ausbildungsplätzen einer der größten Ausbildungsbetriebe in Stadt und Landkreis ist. Er wünschte den Auszubildenden Durchhaltevermögen und Kraft auf ihrem Weg, denn je intensiver sie lernen und an einem erfolgreichen Abschluss arbeiten würden, desto besser seien natürlich auch die Chancen im Berufsleben.

"Aber bleibt auch immer Menschen mit Herz und Gefühl, dann werdet Ihr Euer Ausbildungsziel mit Bravour erreichen. Das Klinikum und seine Mitarbeiter werden alles Erdenkliche, tun um Sie in allen Bereichen zu unterstützen, Ihnen Führung und Ihren Neigungen entsprechende Aufgabenstellungen zu geben", sagte er.

Auch Reinhard Birner begrüßte die Auszubildenden, die er bereits aus den Vorstellungs-gesprächen kennt, herzlich mit den Worten: „Wir nehmen nur die Besten, deshalb sind Sie hier.“ Er erläuterte ihnen einige organisatorische Abläufe im Klinikum. Darüber hinaus verwies er darauf, dass sich die Auszubildenden stets an die Jugend- und Auszubildendenvertretung am Klinikum wenden könnten, die sich immer für die Lösung von Problemen einsetze.

Hubert Geis betonte abschließend, dass man immer interessiert sei, gut ausgebildete Leute zu übernehmen.


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