Wiesau
Wiesauer Modell als Vorbild
Bildungsexperten der CSU an der Schule für Hotel- und Tourismusmanagement
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| MdL Ingrid Heckner (Mitte), an ihrer Seite MdL Tobias Reiß (links), umrahmt von Mitgliedern des AKS und Wiesauer Lehrkräften. Bild: Andre Putzlocher |
Diesem Erfolg zollen auch die politischen Meinungsbildner Rechnung: Der Fachausschuss Berufliche Bildung im Arbeitskreis Schule der CSU nahm sich einen ganzen Nachmittag Zeit, um sich vor Ort ausführlich über das Wiesauer Modell informieren zu lassen. Die Vorsitzende, die Landtagsabgeordnete Ingrid Heckner aus Altötting, und Kurt Haßfurter, Mitglied im Landesvorstand aus Schweinfurt, lobten dabei die Innovationskraft der dreijährigen Ausbildung zum Assistenten für Hotel- und Tourismusmanagement mit gleichzeitigem Erwerb der Fachhochschulreife.
Landtagsabgeordneter Tobias Reiß berichtete, dass auch die politische Hartnäckigkeit vor Ort zur Verstetigung des Versuchs beigetragen hat: „Man ist so lange ein Spinner, bis man Erfolg hat.“
Wichtig und unersetzbar ist es für die Bildungsexperten der CSU, sich vor Ort von der Schulsituation ein Bild machen zu können. Intensiv genutzt wurde natürlich das Gespräch mit Schülerinnen und Schülern, die aus ihrer Sicht die besonderen Möglichkeiten des Wiesauer Modells wie Auslandspraktika und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten nach der Ausbildung hervorhoben.
Auch Hausaufgaben wurden bei diesem Besuch den Politikern mitgegeben: So wünschen sich Schüler und Schule, dass mindestens ein Auslandsaufenthalt während der Ausbildung zur Pflicht gemacht wird und Teile der Ausbildung auf ein anschließendes Studium angerechnet werden. Gerne nahm der Fachausschuss der CSU diese Anregungen auf und zusammen mit der optimistischen und gastfreudigen Stimmung des Besuchs mit zurück nach München.



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