Von Bürgerreporter/in Susanne Ritter  |  11.01.2010  | Netzcode: 2150861  |  1420 Mal gelesen.Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in
Weiden

Eragon – Fantasy-Saga über einen jungen Drachenreiter

Buch-Tipp für kalte, dunkle Winterabende

Bild zu Eragon – Fantasy-Saga über einen jungen Drachenreiter
Dreimal Eragon und die Geschichte geht noch weiter! Bild: Susanne Ritter
Nachdem eine Arbeitskollegin mir von den Eragon-Büchern vorgeschwärmt hat, packte mich die Neugierde. Ich lese gerne und viel und wollte mir auch ein Urteil bilden über die Saga von Eragon, dem Drachenreiter.

Die Fantasygeschichte richtet sich in erster Linie an ein jugendliches Publikum, wenngleich ich der Meinung bin, dass es in den Schlachten, in denen Eragon und sein Drache Saphira kämpfen, doch ziemlich blutrünstig zugeht. Da werden ganze Dörfer vernichtet, es ist von riesigen Leichenhaufen die Rede und nicht selten werden brutale Kämpfe im Detail beschrieben. Wir begegnen Elfen und Zwergen, Zauberern und Heilern, Dämonen und Schattenwesen, aber auch grausamen Kreaturen, die Menschenfleisch essen und brutale Monster mit Spaß am Töten und Kämpfen. Es erinnerte mich oftmals an „Herr der Ringe“, hat jedoch nicht diese Qualität.

Bemerkenswert ist, dass der Autor Christopher Paolini beim Schreiben des ersten Bandes erst 15 Jahre alt war. Hält man sich das vor Augen, ist ihm das Werk sehr gut gelungen. Mittlerweile ist der Autor 24 Jahre und arbeitet am vierten Teil.


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