Von Bürgerreporter/in Sieglinde Schärtl  |  19.03.2009  | Netzcode: 1759996  |  688 Mal gelesen.Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in
Berlin/Neustadt/WN

Frauen Union in Berlin bei Maybrit Illner im ZDF-Hauptstadtstudio

Dreitagestour der Frauen Union mit Ministeriumsbesuch, Stadtrundfahrt und Live-Erlebnis

Bild zu Frauen Union in Berlin und bei Mayvrit Illner im Hauptstadtstudio Berlin
FU-Kreisvorsitzende Sieglinde Schärtl gratuliert im Namen ihres Kreisverbandes und der Berlinfahrt-Teilnehmer dem Bundestagsabgeordneten Albert Rupprecht zur Geburt seiner Tochter Helena Rupprecht.
Die CSU-Frauen Union Kreisverband Neustadt/WN hat in Zusammenarbeit mit dem Büro von MdB Albert Rupprecht eine Berlinfahrt organisiert. Bei der Dreitagestour in der Bundeshauptstadt besuchten sie das Arbeitsministerium und das Familienministerium, machten eine Stadtrundfahrt und verfolgten im Fernsehstudio live die Sendung "Maybritt Illner".

Im Arbeits- und Sozialministerium wurde hauptsächlich dessen Arbeit vorgestellt, und da in deren Bereich auch die Rehas fallen, forderte FU-Kreisvorsitzende Sieglinde Schärtl, dass hier Einsparungen gemacht werden könnten, und es sollte eine Wiederherstellungsmaßnahme zu Beginn auf zwei Wochen verkürzt werden.

Im Familienministerium konnte ausgiebig diskutiert werden. Die Anliegen der FU wurden vorgetragen: „In der Altenpflege sich doch vermehrt um das private Pflegepersonal, die Angehörigen, zu kümmern und sie zu unterstützen, einen Ehrenamtspass einzuführen, damit dies einmal in der Rente mit angerechnet werden sollte.“ Weiter forderte Schärtl für die Frauen, für die nur ein Jahr Kind in der Rente angerechnet wird, dies doch auf drei Jahre auszuweiten und bat um Unterstützung vom Ministerium, dass vermehrt Betriebskindergärten geschaffen werden. Die Referentinnen Frau Engstler und Frau Graf versicherten, dies alles weiter zugeben und sich damit auseinderzusetzen.

Bei der dreistündigen Stadtrundfahrt, mit einer exzellenten Stadtführerin, einem „original Berliner Gör“ gab es viel zu bestaunen aus der Geschichte, die nicht immer positiv war. Aber die Stadtführerin verstand es, Heiteres, Historisches und Tragisches hervorragend aneinander zu reihen.

Nachdem Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht gerade zum Besuch der Oberpfälzer Vater wurde, kam das Programm etwas durcheinander. Aber für diese Situation hatten alle 50 Teilnehmer Verständnis und sie waren die ersten aus Rupprechts Stimmkreis, die hier persönlich gratulierten.

Die Abende standen für alle zur freien Verfügung und somit hatten die Kreisschatzmeisterin der Frauen Union, Roswitha Hirmer, und die beiden FU-Mitglieder aus Weiherhammer, Angelika Schusser und Lilane Nasz, die Möglichkeit an der Diskussionsrunde am Donnerstag Abend, zur Originalzeit der Ausstrahlung, von Maybritt Illner teilzunehmen. Ein Bekannter von Lilane Nasz, der im Verkehrsmuseum in Berlin arbeitet, hatte eigens für die Besucher aus dem Landkreis Neustadt/WN die Eintrittskarten besorgt.

Zu den Diskussionsgästen aus Wirtschaft und Politik gehörten von der CDU Ministerpräsident Günther Oettinger aus Baden Württemberg, Oskar Lafontaine (Die Linke) und Hannelore Kraft (SPD) sowie der Hedgefonds-Manager Karsten Schröder
Es ging im Hauptstadtstudio des ZDF um das Thema „Was ist ein gerechter Lohn?“. Und hier waren sich die drei FU-Mitglieder auch einig, dass Manager zu viel verdienen und dies kein gerechtes Einkommen sei. In der dritten Reihe konnten sie die Diskussion live verfolgen. Bevor die Talkshow auf Sendung ging, gab es für alle Teilnehmer einen Sektempfang und am Ende der Veranstaltungen hatten alle die Gelegenheit sich bei der Moderatorin ein Autogramm zu holen. Die FU-Frauen waren von der Arbeit der Moderatorin begeistert und stolz, dass sie dies live miterleben konnten.




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