Von Bürgerreporter/in Susanne Ritter  |  09.03.2009  | Netzcode: 1744341  |  308 Mal gelesen.Beitrag einer OWZ-Bürgerreporter/in
Weiden

Ein "Bis(s)-Fan" outet sich

Buchtipp: "Bis(s) zum Morgengrauen"

Bild zu Buchtipp - Bis(s) zum Morgengrauen
Stephenie Meyer: "Bis(s) zum Morgengrauen". Bild: Susanne Ritter
Vor ein paar Monaten las ich das erste Buch von Stephenie Meyer: "Bis(s) zum Morgengrauen". Es war eine Empfehlung meiner Tochter. Die las das Taschenbuch innerhalb weniger Tage. Neugierig machte ich mich daran und innerhalb von zwei Tagen (und Nächten) war ich durch.

Es hat mich gepackt und gerührt, die Liebesgeschichte zwischen Bella, dem Teenager, und Edward, dem Vampir. Obwohl ich der typischen Zielgruppe schon entwachsen bin, schafft es Stephenie Meyer, mich in ihren Bann zu ziehen. Sie erzählt spannend und fesselnd und schenkt uns ein paar entspannende Stunden. Wer Aktion und Blutrünstigkeit sucht, wird enttäuscht. Es geht um viel Gefühl, Romantik und bedingungslose, zarte Liebe ohne Sex.

Selbstredend, dass ich und die weiblichen Mitglieder meiner Familie inzwischen alle vier Bände verschlungen haben. Alle Bekannten, denen wir den Fortsetzungsroman ans Herz gelegt hatten, waren gefesselt, Altersgruppe egal, aber es waren durchwegs weibliche Personen. Vielleicht ist diese Romanze doch eher ein „Mädchenbuch“.

Unter dem Originaltitel "Twilight" läuft mittlerweile die Verfilmung des ersten Bandes im Kino. Und ich brauche nicht erwähnen, dass ich (und die weiblichen Familienmitglieder) ihn schon gesehen habe. Auch der Film gefällt mir gut, obwohl ich das Buch mit dem gewissen Suchtfaktor vorziehe.

Die Geschichte passt sehr gut in die momentane verregnete Zeit, denn die Vampire in der Geschichte von Stephenie Meyer können sich zwar tagsüber ins Freie wagen, bevorzugen jedoch die wolkenverhangenen, lichtlosen Tage ohne viel Sonnenschein, eben das Twilight.





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