Amberg
Der große Geldklau im Internet
Weitere Phishing-Mails in Umlauf: Kunden von Volksbank-Raiffeisenbank betroffen
Amberg. (kan) Die Volksbanken-Raiffeisenbanken in der Stadt und im Landkreis schlagen Alarm. "Wir sind es unseren Kunden schuldig, darauf hinzuweisen, wenn derartige betrügerische Machenschaften die Runde machen", betont der Amberger Vorstand Dieter Paintner. Wovor er warnt: Zur-zeit verschicken Datendiebe so genannte Phishing-Mails mit dem E-Mail-Absender "@volksbank.de". Darin werden Kunden aufgefordert, im Internet einen Fragebogen zur Bestätigung von Bankdaten auszufüllen. Diese Mails sowie die hinterlegte Internetseite sind gefälscht.
|
| Nicht nur im Namen der Volksbank, sondern beispielsweise auch solche der "Deutschen Bank" sind derzeit gefälschte Mails unterwegs - gefährlich sind sie alle. |
Das Fatale: Mit den ausspionierten Daten können die Betrüger beispielsweise Geld von den Konten abheben oder Einkäufe zu Lasten ihrer Opfer tätigen. Zum Schutz vor Phishing Mails sollten laut Volksbank-Raiffeisenbank Amberg folgende Punkte beachtet werden:
Geben Sie persönliche Daten nur über SSL-verschlüsselte Internetseiten weiter und auch nur an Institute und Unternehmen, die Sie kennen und denen Sie vertrauen. Internetbanking ist eine solche SSL-gesicherte Anwendung. Sie erkennen eine verschlüsselte Verbindung an einem Schloss-Symbol im Browser oder daran, dass die URL mit
"https://"
beginnt.Prüfen Sie, ob die in der Adresszeile des Browsers angegebene Internet-Adresse mit der zertifizierten Adresse Ihrer Bank übereinstimmt. Die zertifzierte Adresse erhalten Sie per Doppelklick auf das Schloss-Symbol unten rechts im Browser.
Schließen Sie stets alle anderen Browserfenster, bevor Sie die Internetbanking-Anwendung starten.
Klicken Sie nicht auf Links in E-Mails, Internetseiten oder sonstigen Nachrichten, um auf Ihre Bankseite zu kommen. Geben Sie die Adresse Ihrer Bank von Hand in die Adresszeile Ihres Browsers ein oder benutzen Sie einen Eintrag in den Favoriten.
Überprüfen Sie stets die Adresszeile Ihrer Internetbanking-Anwendung. Selbst durch kleine Änderungen gegenüber der korrekten URL könnten die Daten, die Sie eingeben, auf eine gefälschte Internetseite gelangen. Wenn Sie den Verdacht haben, dass die vorliegende Webseite manipuliert ist, verlassen Sie diese und befolgen Sie keinesfalls die dort angegebenen Anweisungen. Informieren Sie Ihren Bankberater über die auffällige Seite.




























