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Die letzten Wortmeldungen: Kommentare der letzten Tage.

Meinungsforum

    Nicht bekannt  |  15.04.2014, 17:27

    Mütterrente recht und billig

    Was kann da raus kommen, wenn ein Beamter über Rente spricht?
    Habe zum Ersten mal gelesen. dass die Rentenkasse 100 Milliarden Defizit im Jahr ausweist.
    Gehe davon aus, der Herr Oberamtsrat meint den jährlichen Bundeszuschuss, der be-
    trägt ca.80 Milliarden, woher die Zahl 100 Milliarden stammt Frage ich mich schon.

    Tatsache ist, aus der Rentenkasse werden auch versicherungsfremde Lei-
    stungen bezahlt, für die keine Beiträge von den Begünstigten aufgebracht werden.

    Gäbe es dies nicht, wäre das zitierte Wort" Defizit" ein Fremdwort.

    Nenne beispielhaft für den einen 1 EP. für Geburten vor 1992 und für 3 EP. Geburten
    ab 1992 und nicht wie tausendfach behauptet, nach 1992. Schon deswegen ist es gerecht, die Mütterrente nur vorerst aus der Rentenkasse zu nehmen, da dort Über-
    schuss brach liegt.
    Bei derzeit 34071 Du. Verdienst kostet, x 18,9% Beitragssatz , Euro 6439,42 Beitrag,
    für einen( 28,61 Euro West) Entgeltpunkt

    Naturgemäß sind für den Bundeszuschuss alle Steuerzahler belastet, da dieser aus
    der Haushaltskasse des Bundes kommt, also auch die von Müller - warum auch immer- extra erwähnten Beamtenwitwen.

    Es darf auch nicht unerwähnt bleiben, nicht nur die Riesterrente, auch der künftig von den Frührentner mit 63 nicht mehr zu zahlende Rentenbeitrag führt zu einer geringeren, jährlichen Erhöhung der Altersrenten.
    Der Staat ist zu feige, die jährliche Rentenanhebung zum 1.7. in Prozenten zu nennen, das Gleiche gilt für die Aufgliederung es Bundes Zuschusses, bin sicher,
    dies trägt auch dazu bei, dass die Wahlbeteiligung immer geringer ausfällt.

    MfG. Konrad Schießl, Rentner, 92421 Schwandorf
    ,

    Konrad Schießl  |  11.04.2014, 23:29

    "Kalte Progression": Schreiende Ungerechtigkeit im Steuersystem

    Die Kalte Progression.
    Schon längst geeignet als Unwort des Jahres, ein viel gebrauchtes Schimpfwort. Warte schon lange darauf, das Thema
    kritisch zu beleuchten.Auch hier wird gerne übertrieben, wie meine Ausrechnung zeigt.

    Herr Fütterer reiht sich hier ein, vermerkt aber zugleich, es könnte ja sogar sein, die Politiker und Andere wollen gar keine
    Änderung, da durch 42% Spitzensteuersatz und bei der Sozialversicherung die Bemessungsgrenze weitere Anhebungen
    von Abzügen nicht zu lassen.
    Immer wieder die Aussage, weit über die Hälfte bei Gehalts Erhöhungen kassiert der Staat.Hierzu ein Rechenbeispiel nicht
    nach Brutto Beträgen sondern zu versteuerndes Einkommen:

    Zu versteuerndes Einkommen ( zvE.) nach Steuerklasse I 60000 Euro und 16961 Steuer -28.27%-. Mit 5000 Gehaltser-
    höhung 65000 zvE. und 19061 EST. - 29,32%.Dadurch der Du.Steuersatz, die heimliche Steuererhöhung a/ 29,32% und
    um 1,05% höher.

    Dies mit Bruttobeträgen ausgerechnet bei 60.000 und 65.000 zeigt folgenden Unterschied:

    Bei 60.000 Netto 34.768,33, bei 65.000 37.127,71 Netto.Somit 2359,38 weniger Netto von 5000 Brutto, die Differenz von
    von ( 2359,38 zu 2093,12) 266,26 sind höhere Beiträge zur Sozial Versicherung.

    Die 5000 Erhöhung , gekürzt um 2359,38 höhere Abzüge, ergibt von den 5000 Euro 2640,.62 mehr Netto vom Brutto, Nach-
    rechnung empfohlen.

    MfG. Konrad Schießl, Rentner, 92421 Schwandorf

    Georg jun. Salomon  |  07.04.2014, 10:39

    Ein Remis der besseren Art

    Wenn das ein Derby der besseren Art war dann gute Nacht Bayernliga.
    Alles auf die Platzverhältnisse zu schieben ist zu einfach.
    90 Minuten ein beidseitig ideenloses Gebolze wo überwiegend nur planlos weite Bälle nach vorne geschlagen wurden und teilweise taktische Fehler die in der Bayernliga nicht mehr vorkommen dürften.
    Da hat man vor gut 10 Jahren teilweise in der BOL besseren Fußball gesehen.
    Aber die Zeiten sind anscheinend vorbei.

    Martin Sedlmair  |  04.04.2014, 16:15

    Mängelbeseitigungsansprüche

    Sehr schöner Beitrag. Leider lag bei uns das Problem bei der Fa. Probau Massivhaus (Martin und Christian Drehobel) daran, dass die Mängel einfach ignoriert wurden. Was als Mangelsymptom (unterdichte Kellerfuge) bezeichnet wurde, wurde einfach überstrichen und damit war es kein Mangel mehr. Dass man auf Kostenvorschuss klagen kann, wurde uns dahingehend genommen, dass Probau Massivhaus uns verklagt hat die Raten weiterzuzahlen. So einfach sind die Sachen dann leider nicht.

    Peter Schmid  |  31.03.2014, 22:08

    Erstmals seit 69 Jahren ein Roter

    Ein sehr stolzer, wenn nicht sogar überheblicher Vorsatz des neuen Ebnather Bürgermeisters: Besser als die Vorgänger sein!? - Hier stellt sich doch schon vor Amtsantritt die Frage, kannte Herr Kratzer alle seine Vorgänger? - Unter diesen Voraussetzungen muss man wirklich eine erfolgreiche und glückliche Hand wünschen.

    Dietmar Anzer  |  29.03.2014, 08:32

    "Eine Welt ohne Drogen ist illusorisch"

    Wenn Herr Indrich Voboril als Drogen-Beauftragter der tschechischen
    Regier meint, man könnt da nicht mehr tun, dann muss ich diesen Herrn
    auf das Drogenproblem der Oberpfalz zur Grenze was Crystal Met betrifft aufklären.
    Es ist schon seit langem bekannt, das an den Vietnamesen Märkten zur
    Grenze vor allem diese Märkte am regen Verkauf dieser Droge beteiligt sind.
    Diese Droge wird gerne von Abhängigen als billige Beschaffungsquelle benutzt.
    Mir stellt sich die Frage, tut die deutsche und tschechische Polizei zu wenig oder
    hat sie schon das Handtuch geschmissen.
    Für die deutsche und tschechische Polizei müsste doch die
    Gesundheit unserer und ihrer Jugendlichen eine große Priorität einnehmen.
    Es werden wieder Mal wieder einige größere Fälle in der Tagespresse
    gemeldet, aber wie ist mit der Dunkelziffer mit nicht erwischten Personen,
    die ist wohl um einiges größer.
    Wenn es schon auch die Bürger im nahen Grenzbereich wissen, das vor
    allem auf den Vietnamesen-Märkten mit dieser Droge gehandelt wird,
    warum werden diese nicht strenger von der tschechischen Polizei kontrolliert,
    öfters mal unangemeldete Razzien durchführen.
    Dies würde in meinen Augen den Verkauf erschweren, da diese Märkte nicht
    sich sind vor unangemeldeten Razzien.
    Ich kann mir den Eindruck nicht erwehren,das die deutsche sowohl auch die
    tschechische Seite, dieses grassierende Drogenproblem nicht als
    hohe Priorität zuordnet.

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