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Die letzten Wortmeldungen: Kommentare der letzten Tage.

Meinungsforum

    Gerald Schmid  |  30.01.2015, 19:48

    Fracking: Kein Komplettverbot

    Eine Entgleisung nach der anderen - kürzlich im Bezug auf TTIP und jetzt beim Thema Fracking: CSU spricht von "unverantwortlicher Angstmacherei" ...

    Den Abgeordneten im Landtag ist offenbar nicht bewusst, dass sie damit "in unverantwortlicher Weise" nicht nur gegen uns Bürger sondern auch gegen ihre Kommunalpolitiker arbeiten!

    Wer das Geschehen beobachtet, wird feststellen dass sich immer mehr Kommunen gegen Fracking und - was besonders wichtig ist - auch gegen TTIP aussprechen (aktuell siehe Gemeinde Waldthurn und Püchersreuth), weitere werden hoffentlich folgen.

    Wie es aussieht, hat die BI "Abgefrackt - Bündnis Weidener Becken gegen Fracking" noch viel zu tun, bis das Ziel eines generellen Frackingverbots (per Änderung des Bergrechts) in Sichtweite ist.

    Herbert Völz  |  29.01.2015, 15:15

    Polizeiauto fährt in die Falle

    Fallen auf einem Grundstück aufstellen ist inakzeptabel.
    Allerdings:
    § 123 StGB
    "Wer in [...] das befriedete Besitztum eines anderen [...] eindringt [...]wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft."

    Ich kann in dem Artikel keinen Grund erkennen, der es diesen Polizisten erlauben würde in das Grundstück einzudringen.
    Können diese Polizisten auch eine Anzeige erwarten, oder haben wir uns schon so daran gewöhnt, daß die sogenannten Ordnungshüter Gesetze, deren Einhaltung sie eigentlich durchsetzen sollten, bewusst ignorieren?
    War das die einzige Straftat im Dienst den diese Polizisten auf ihrer Tour verübten?
    Ich vermute nein.
    Und genau das muss man beachten wenn man wieder einmal mit solchen Menschen zu tun hat, es sind bewaffnete Gesetzesbrecher in Uniform.

    Helmut Ziegler  |  28.01.2015, 16:15

    Bad in der Menge

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der Leser spricht mir und meinem Sohn, die wir regelmäßige Badegäste im Kufü sind, mit den aufgezeigten Problemen im Kufü aus dem Herzen. Um bei dem Beispiel des Lesers zu bleiben: Die Miete für die Wohnung müßte dann halt nach unten ermäßigt werden. Dasselbe gilt für das Kurfürstenbad. Der Leiter der Stadtwerke, Herr Dr. Prechtl, ist sonst auch mit Preiserhöhungen (Kufü. Erdgastankstelle, Strom, Gas usw.) schnell bei der Hand. Er kann nicht auf Kosten der Badegäste den sonst in Kümmersbruck trainierenden Vereinen großzügig Hilfe anbieten, zahlen tun es ja bei verminderter Nutzungsmöglichkeit nicht die Stadtwerke, sondern der Badegast.
    Den Appell an das Verständnis der Badegäste kann sich die Pressesprecherin der Stadtwerke an dieser Stelle sparen. Beim Geld hört für uns jegliches Verständnis auf, wenn die Einschränkung über ein Jahr andauert. Da wären die Stadtwerke gefragt, nicht der zahlende Badegast.

    Leydolt Pia  |  26.01.2015, 16:24

    Mons-Spektakel

    „In beiden diesjährigen Kulturhauptstädten – Pilsen (Tschechien) und Mons (Belgien) sind die Ex-09-Linzerinnen Pia Leydolt und Carina Kurta vor Ort, bieten „Kulturhauptstadt-Vermittlung“, filtern aus der Fülle des Programmes das Passende heraus – egal, ob man einen oder sieben Tage Zeit hat. Die beiden Kulturhauptstadt-Expertinnen finden überall Wege abseits touristischer Pfade, punkten mit maßgeschneiderten Kulturprogrammen und schaffen, wenn gewünscht, persönliche Verbindungen mit lokalen Kulturakteuren. Betreut werden Privatpersonen genauso wie Reisegruppen, Schulklassen oder Delegationen aus Kultur, Wirtschaft und Politik.“ (Kronen Zeitung, 20.01.2015) www.capcult.org / info@capcult.org

    Uwe Sauer  |  26.01.2015, 12:11

    Bei lebendigem Leib verbrannt

    Na, wo bleibt denn die in seit Charlie Hebdo in Gefahr gesehene Pressefreiheit ? Wo bleibt denn der Hinweis, daß es sich bei diesem Fall um den den dringend benötigten Facharbeiternachwuchs der einstigen Gastarbeiterfamilien vom Bospurus handelt ? Aber man weiß ja mittlerweile durch unsere Qualitätsmedien, daß solche Taten absolut nichts mit dem Islam zu tun haben, auf mangelnde Integration seitens Deutschlands zurück zu führen und daß eine traumatisierte Kindheit wahrscheinlich Ursache dieses bedauerlichen Einzelfalls sind.
    Warten wir aufs Gerichtsurteil mit Migrantenbonus, drei Jahre Resozialisierung und Abenteuerurlaub in island oder ähnliches sind doch sicher drin.

    Markas Kastner  |  23.01.2015, 18:14

    Exotische Gäste im Rathaus

    Sehr interessant

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