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Die letzten Wortmeldungen: Kommentare der letzten Tage.

Meinungsforum

    Martin Pfeifer  |  30.01.2012, 20:24

    Straße auf Deckel über tiefere Gleise

    Die Planung hat nach den hier veröffentlichten Zahlen einen schlichten, aber folgenreichen Fehler. Eine Absenkung der Gleise um 3,5 m reicht nicht aus, damit die Züge unter den Brücken für St 2040 und Co durchkommen. Die Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung erfordert für elektrifizierte Strecken einen freizuhaltenden Raum von mindestens 5,2 m Höhe. Hinzu kommt die Konstruktionshöhe der Brücke von mindestens 0,3 m, so das die Gleise mindestens 5,5 m tiefer zu legen sind. Andernfalls sind entsprechende Anschüttungen im Stadtgebiet (von mindestens 2 m Höhe!) erforderlich, was an der geplanten Kreuzungstelle bei der Nordgauhalle sicherlich nicht mit dem Stadtbild verträglich ist und außerdem nicht der beschriebenen problemlosen Einmündung der Austraße entspricht.

    Bei der Verlegung der Bahnstrecke östlich ihrer bisherigen Lage wird außerdem der für den Hochwasserabfluß wichtige Querschnitt der Naab eingeschränkt. Diese Auswirkungen möge sich jeder anhand der Wassermengen bei der Schneeschmelze Anfang Januar 2011 vorstellen.

    ich kann die Verantwortlichen nur auffordern, diesen Vorschlag kritisch zu hinterfragen. Es besteht die Gefahr, das hinterher viel, viel geld draufgezahlt wird.

    Hetzner Ronald  |  30.01.2012, 10:12

    In Schoß der Kirche

    Was im Netz nicht steht, jedoch in der Papierfassung: Wölfel fordert eine Ersatzsteuer für "Kirchensteuerflüchtlinge" mit der Meinung das Kirchensteuerzahlende benachteiligt seien. Wer ist denn für diese Benachteiligung verantwortlich? Es war - geschichtlich nachgewiesen - schon immer durch die Kirche verlautbart: Wenn ihr zu Gott wollt müsst ihr zahlen. Was die Kirche vergisst: Ich brauche sie nicht für meinen Glauben, aber sie die Gläubigen um zu bestehen und ernährt zu werden.

    Matthias Knab  |  30.01.2012, 09:30

    Abstand weit unter 1000 Metern

    Sehr geehrter Hr. Kölbl,

    das von Ihnen bei Hainstetten wahrgenommene Geräusch stammt höchstwahrscheinlich nicht von den Windkraftanlagen, sondern (ebenfalls derzeit rund um die Uhr laufenden) Schneekanonen rund um den Rotbühl-Sender. Diese hören sich tatsächlich an wie Mähdrescher.
    In Hainstetten sind unsere Anlagen praktisch nicht hörbar.

    Nina Schneider  |  30.01.2012, 09:26

    Berufungs-Hoffnung im Urteil zerplatzt

    Fehlurteile - „Im Namen des Volkes“? - „Richterrecht“ in Deutschland

    ......

    In Fachkreisen wird davon ausgegangen, dass bei Zivilgerichtsverfahren über 25 % aller Urteile falsch sind. Mehr als 10 % aller Zivilgerichtsurteile werden grob fahrlässig oder absichtlich falsch angefertigt. In manchen Bereichen dürfte die Quote der falschen Urteile nahe zu bei 100 % liegen, d. h. man kann hier nur noch von einer „Unrechtsprechung“ reden. (2) Es ist in Deutschland nicht das gültig, was man aus den Gesetzen logischerweise entnehmen kann, sondern das, was Richter urteilen. Daher der zweite Teil des Titels: „`Richterrecht´ in Deutschland“. (3) Grob falsche Urteile werden gerade auch von Richtern an Land- und Oberlandesgerichten (als Berufungsinstanzen) angefertigt, so dass der von einem Richter oder einem Richtergremium geschädigte, rechtsuchende Bürger einer solchen Rechtsprechung weitgehend ohnmächtig gegenüber steht. (4)......

    Manfred Hiltel  |  29.01.2012, 01:39

    Berufungs-Hoffnung im Urteil zerplatzt

    Ich war Zeuge, der zu diesem Gericht geladen wurde und auch wenn ich Gefahr laufe mich dadurch irgendwie in die Nesseln zu setzen: Ich sage, was ich zu sagen habe.

    möchte nicht groß darum herum reden:
    Der Angeklagte ist Unschuldig.
    Der Kläger ist sein Ex-Freund, der ihn nur in die Pfanne hauen will, weil er selbst nichts auf die Reihe bekommen hat und somit seine eigene Situation rechtfertigen muss, warum er Kläger freiwillig in die Psychatrie ging um zb der Musterung zu entgehen bzw diverser anderer Fehltritte, die er selbst verursacht hat. Er tischte allen reihenweise Lügen auf um seine eigenen Verfehlungen zu vertuschen oder abzumildern und da er nie etwas zugeben konnte gipfelte es in der Anklage um seinen damaligen Freund den Angeklagten ein beispielloses Theater der Geschmacklosigkeiten zu bescheren.

    Ich kenn den Angeklagten und den Kläger seit nun 6 Jahren. Der Angeklagte ist seither einer meinen besten Freunden. Eine absolut ehrliche und liebenswerte Haut wenn man so sagen will.
    Er war damal schon mit dem Kläger zusammen und die Beziehung war so gesehen eigentlich ganz harmonisch.
    Mit der Zeit musste ich allerdings festellen und nicht nur ich, dass der Kläger ein sehr kreativer Lügner und Ignorant war. Er versuchte seinen Freund damals vom Freundeskreis fern zu halten, denn der Angeklagte war allseits im Freundeskreis beliebt und geschätzt. Er nutzte ihn nach Strich und Faden aus, ob es jetzt finanziell war (nicht wirklich großes aber viele kleinigkeiten) oder eben die Zeit.
    Der Kläger hatte auch kein interesse mit dem Rest des großen Freundeskreise Unternehmungen zu gestalten.
    Schlussendlich wollte alle dass sich der Angeklagte vom Kläger trennt, sein kommentar dazu: "Ich weiß, dass er manchmal unmöglich ist, aber ich liebe ihn nunmal. Habe bei ihm halt die Rosa-Rote-Brille auf." Die Verlobung der beiden setzte zu dem Thema nur noch einen Unterstrich.

    Jedoch ab und zu machte der Kläger dermaßen großen Mist, dass der Angeklagte ab

    johannes oppenauer  |  27.01.2012, 21:04

    Mit 14 Jahren schon politisiert

    bahr...
    jeglicher kompetenz...!

    in seinem ministerium macht jeder was er will weil der chef ausser von banken nichts aber auch gar nichts versteht.

    seine mitarbeiter witzeln..."jetzt ruft er wieder seinen bruder an...!"

    die "freien demokraten"
    frei von jeglicher kompetenz!

    ps.:rösler...??? westerwelle...???Niebel empfiehlt die Piraten als Vorbild
    ...
    FDP-Minister: Niebel empfiehlt die Piraten als Vorbild - weiter lesen auf FOCUS

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