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Die letzten Wortmeldungen: Kommentare der letzten Tage.

Meinungsforum

    FrederikNellesF Nelles  |  07.02.2012, 20:16

    Raigeringer Klage gegen Funkmast

    Mich würde mal interessieren wer diese raigeringer sind, ich wohne auch dort und habe kein Netz als Telekom Kunde

    Karl Winkler  |  05.02.2012, 21:30

    Diesen Kick gibt es nur in der Luft

    Hallo Hr. Müller,
    vielen Dank für den tollen Artikel, den Sie über unseren Sohn Simon Winkler am Samstag, den 4.02.2012 veröffentlicht haben.
    Die Resonanz war in- und ausserhalb unserer Gemeinde sehr positiv.
    Viele Anrufe gingen sogar gestern und heute bei uns ein. Sie freuten sich über Ihren bildreichen und ausführlichen Bericht.
    Nicht nur der Vater war hier stolz, sondern viele Freihunger !!
    Auch die ältere Generation über 70-80 hat mich angesprochen und viele Grüße an Simon ausgerichtet.
    Man sieht auch ein guter Bericht auch aus der Region mit einigen bunten Bildern kann Jung und Alt begeistern.
    Bringen Sie doch mehr solche Berichte über Junge Sportler aus der Region, wie man sieht kommt dies sehr gut in der Öffentlichkeit an.
    Unseren Simon habe ich Ihren Bericht bereits per E-mail geschickt, er hat sich sehr darüber gefreut >> geil eine ganze Seite!!<< war die erste Reaktion.

    ....wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihren Berichten!!!

    vielen Dank
    Karl & Claudia Winkler mit Familie

    Martin Pfeifer  |  30.01.2012, 20:24

    Straße auf Deckel über tiefere Gleise

    Die Planung hat nach den hier veröffentlichten Zahlen einen schlichten, aber folgenreichen Fehler. Eine Absenkung der Gleise um 3,5 m reicht nicht aus, damit die Züge unter den Brücken für St 2040 und Co durchkommen. Die Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung erfordert für elektrifizierte Strecken einen freizuhaltenden Raum von mindestens 5,2 m Höhe. Hinzu kommt die Konstruktionshöhe der Brücke von mindestens 0,3 m, so das die Gleise mindestens 5,5 m tiefer zu legen sind. Andernfalls sind entsprechende Anschüttungen im Stadtgebiet (von mindestens 2 m Höhe!) erforderlich, was an der geplanten Kreuzungstelle bei der Nordgauhalle sicherlich nicht mit dem Stadtbild verträglich ist und außerdem nicht der beschriebenen problemlosen Einmündung der Austraße entspricht.

    Bei der Verlegung der Bahnstrecke östlich ihrer bisherigen Lage wird außerdem der für den Hochwasserabfluß wichtige Querschnitt der Naab eingeschränkt. Diese Auswirkungen möge sich jeder anhand der Wassermengen bei der Schneeschmelze Anfang Januar 2011 vorstellen.

    ich kann die Verantwortlichen nur auffordern, diesen Vorschlag kritisch zu hinterfragen. Es besteht die Gefahr, das hinterher viel, viel geld draufgezahlt wird.

    Hetzner Ronald  |  30.01.2012, 10:12

    In Schoß der Kirche

    Was im Netz nicht steht, jedoch in der Papierfassung: Wölfel fordert eine Ersatzsteuer für "Kirchensteuerflüchtlinge" mit der Meinung das Kirchensteuerzahlende benachteiligt seien. Wer ist denn für diese Benachteiligung verantwortlich? Es war - geschichtlich nachgewiesen - schon immer durch die Kirche verlautbart: Wenn ihr zu Gott wollt müsst ihr zahlen. Was die Kirche vergisst: Ich brauche sie nicht für meinen Glauben, aber sie die Gläubigen um zu bestehen und ernährt zu werden.

    Matthias Knab  |  30.01.2012, 09:30

    Abstand weit unter 1000 Metern

    Sehr geehrter Hr. Kölbl,

    das von Ihnen bei Hainstetten wahrgenommene Geräusch stammt höchstwahrscheinlich nicht von den Windkraftanlagen, sondern (ebenfalls derzeit rund um die Uhr laufenden) Schneekanonen rund um den Rotbühl-Sender. Diese hören sich tatsächlich an wie Mähdrescher.
    In Hainstetten sind unsere Anlagen praktisch nicht hörbar.

    Nina Schneider  |  30.01.2012, 09:26

    Berufungs-Hoffnung im Urteil zerplatzt

    Fehlurteile - „Im Namen des Volkes“? - „Richterrecht“ in Deutschland

    ......

    In Fachkreisen wird davon ausgegangen, dass bei Zivilgerichtsverfahren über 25 % aller Urteile falsch sind. Mehr als 10 % aller Zivilgerichtsurteile werden grob fahrlässig oder absichtlich falsch angefertigt. In manchen Bereichen dürfte die Quote der falschen Urteile nahe zu bei 100 % liegen, d. h. man kann hier nur noch von einer „Unrechtsprechung“ reden. (2) Es ist in Deutschland nicht das gültig, was man aus den Gesetzen logischerweise entnehmen kann, sondern das, was Richter urteilen. Daher der zweite Teil des Titels: „`Richterrecht´ in Deutschland“. (3) Grob falsche Urteile werden gerade auch von Richtern an Land- und Oberlandesgerichten (als Berufungsinstanzen) angefertigt, so dass der von einem Richter oder einem Richtergremium geschädigte, rechtsuchende Bürger einer solchen Rechtsprechung weitgehend ohnmächtig gegenüber steht. (4)......

Heiß und hart: unsere Leser/innen sagen ihre Meinung.

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