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Tausende gedenken der Opfer der Loveparade-Katastrophe

Wulff will Helfer nach Berlin einladen

Eine Woche nach der Massenpanik auf der Duisburger Loveparade haben tausende Menschen der 21 Todesopfer gedacht. An dem Gottesdienst nahmen auch Bundespräsident Christian Wulff und Kanzlerin Angela Merkel teil. ...mehr
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REPORTAGE: "Die Loveparade wurde zum Totentanz"

Trauer im Duisburger MSV-Stadion

In der Duisburger MSV-Arena sind tausende Trauergäste zusammen gekommen, um an die 21 Opfer der Loveparade zu erinnern. Von Wut ist dort nichts zu spüren; die Menschen wollen trauern. ...mehr
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ANALYSE: Die Luft für den Sauerland wird immer dünner

Duisburger OB galt einst als CDU-Hoffnungsträger

Seit der Massenpanik mit 21 Toten steht der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland unter massiven Druck. Inzwischen kommen Rücktrittsforderungen auch aus seiner eigenen Partei CDU. ...mehr
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HINTERGRUND: Schadenersatz gibt es nicht automatisch

Geschädigte müssen selbst handeln

Das Loveparade-Unglück mit 21 Toten und mehr als 500 Verletzten dürfte bald auch die Versicherungen beschäftigen. Die Betroffenen müssen jedoch von sich aus aktiv werden, um ihre Forderungen auf Schadenersatz oder Schmerzensgeld durchzusetzen. ...mehr
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HINTERGRUND: Unfälle bei Großveranstaltungen

Die verheerendsten Unglücke in Europa seit 25 Jahren

Tragödien wie die Massenpanik in Duisburg haben sich in den vergangenen 25 Jahren bei mehreren Großveranstaltungen in Europa abgespielt, die meisten von ihnen in Fußballstadien. ...mehr
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Infografik: Tragödie in Duisburg

Am Samstag waren 19 Menschen auf der Loveparade ums Leben gekommen, zwei weitere Teilnehmerinnen starben in den darauffolgenden Tagen. ...mehr