Wenn Gekritzel zu Kunstwerken wird
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Er lief in vielen Städten herum, drückte Leuten einen Stift und ein weißes Blatt in die Hand - und stoppte die Zeit. Jeder durfte nur eine Minute lang malen. Deswegen heißt das Projekt auch «60 Sekunden». Danach ließ er die Künstler auch noch ein Foto von irgendetwas aus der Gegend schießen. Das Gekritzel und das Bild fügte der Professor dann anschließend auf dem Computer zusammen.
Insgesamt 37 Kunstwerke sind daraus entstanden. Die Bilder sind ab Samstag in einer Ausstellung in der Nähe von Hannover in Niedersachsen zu sehen. Danach werden die Kunstwerke versteigert. Das Geld soll eine Hilfsorganisation bekommen.




















