Von Thomas Dobler |
31.07.2009
| Netzcode: 1936082 | 110 Mal gelesen.
Ingolstadt
Seehofer: Ethisches Rückgrat
Staatsempfang für Ehrenamtliche in Kirchen und Glaubensgemeinschaften
Als "Menschen, die mit das ethische Rückgrat bilden in unserer Gesellschaft" bezeichnete Ministerpräsident Horst Seehofer die Gäste des Staatsempfangs für Ehrenamtliche in Kirchen und Glaubensgemeinschaften, der in Ingolstadt stattfand. Im Beisein mehrerer Bischöfe und Metropoliten sowie des obersten jüdischen Repräsentanten in Bayern dankte Seehofer für Engagement, Zeit, Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe, die von den Ehrenamtlichen aufgebracht würden.
Erst dritter Empfang
Der Empfang im Festsaal des Theaters Ingolstadt war erst der dritte seiner Art. Gastgeber waren vor Seehofer die Ministerpräsidenten Günther Beckstein und Edmund Stoiber, der diese Art des Dankens ins Leben gerufen hatte.
"Sie geben der Gesellschaft weit über den geschriebenen Buchstaben von Recht und Verfassung hinaus den Anstrich der Menschenfreundlichkeit und des Zusammenhalts", versicherte Horst Seehofer seinen mehreren Hundert Zuhörern. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick bezifferte bei dem Empfang die Zahl der kirchlichen Ehrenamtlichen allein in seinem Bistum auf mehrere Zehntausend.
Von Thomas Dobler |
31.07.2009
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Ingolstadt
Seehofer: Ethisches Rückgrat
Staatsempfang für Ehrenamtliche in Kirchen und Glaubensgemeinschaften
Der evangelisch-lutherische Landesbischof Johannes Friedrich versicherte, gerade die evangelische Kirche lebe vom Engagement der Ehrenamtlichen von der Basis bis an die Spitze. Selbst Kirchenleitung ohne Ehrenamtliche sei für Protestanten nicht vorstellbar. Lobende Worte für das Engagement im Ehrenamt fanden auch Josef Schuster als Präsident des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern, der Metropolit der Rumänisch-Orthodoxen in Deutschland Serafim Joanta, sowie Erzpriester Apostolos Malamoussis für Griechisch-Orthodoxen in Deutschland.
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