- Seite 1
- Seite 2
Countryman in der Mini-Familie
BMW-Tochter zeigt erste Bilder vom neuen SUV im Offroad-Look - Erster Mini mit Allradantrieb
Noch während die Design-Studie des neuen SUV von Mini auf der Auto Show in Detroit steht, zieht die BMW-Tochter das Tuch von der Serienversion und zeigt erste Bilder. Der Mini Countryman ergänzt im Spätsommer die Palette der Kleinwagenmarke und setzt dabei auf Offroad-Optik und einen optionalen Allradantrieb.
|
| Countryman heißt der jüngste Ableger der Mini-Familie. Neben Mini, Clubman und Cabrio stellt er die vierte Karosserievariante dar. Offiziell vorgestellt wird er Landmann im März in Genf. Bild: BMW-Group |
Flexible Rückbank
Der Fond ist serienmäßig für zwei Passagiere ausgelegt, gegen Aufpreis gibt es eine längs verschiebbare Dreier-Sitzbank. Der Gepäckraum liegt hinter einer nach oben öffnenden Klappe und bietet bei voller Bestuhlung Platz für 350 Liter, mit umgelegter Rücksitzlehnen sind es 1170 Liter.
Beim Design setzt auch das vierte Mitglied der Modellfamilie auf den bewährten Retro-Stil mit Kulleraugen, steiler Frontscheibe und knackigen Proportionen. Hinzu kommen Design-Elemente im Offroad-Stil wie ein etwas bulligerer Kühlergrill und eine höher gelegte Karosserie, die auch eine SUV-typisch erhabenen Sitzposition zur Folge hat. Mit einem neuen Gag wartet der Innenraum auf: Zwischen den Vordersitzen bis in den Fond zieht sich eine zentrale Doppel-Schiene, die mit flexiblen Clips individuell in einzelne Ablagen unterteilt werden kann. Ebenfalls neu für die BMW-Tochter ist der permanente Allradantrieb. Die optional erhältliche Technik verteilt mittels eines elektrohydraulischen Mitteldifferentials die Kraft stufenlos zwischen Vorder- und Hinterachse.
- Seite 1
- Seite 2
















versenden
drucken
Leserbrief
kommentieren











