Heulen, wenn das Baby geboren ist - das passt nicht ins Bild der glücklichen Familie. Auf entsprechend wenig Verständnis stoßen Mütter, denen nach der Geburt nicht zum Lachen, sondern zum Weinen zumute ist. Postnatale depressive Verstimmungen erwischen bis zu 15 Prozent aller Frauen. Die Betroffenen müssen sich häufig anhören: "Schlaf dich mal aus." Besser ist aber, wenn sie zum Arzt gehen.
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DSDS-Moderator Marco Schreyl im Interview - Ein "ganz normaler" netter Typ geblieben
Marco Schreyl hat einen Job, bei dem er am Samstagabend mal locker von ein paar Millionen Menschen beobachtet wird. Schon zum fünften Mal moderiert er eine Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" bei RTL. Und dabei ist er meistens gut gelaunt und redet wie ein Wasserfall.
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Bock auf Jamaika? Ungewöhnlich wie die Mischung Bockbier und Reggae ist auch diese Band: Die "Weisswurstis" spielen Reggae und Ska gewürzt mit bayerischem Liedgut.
„Weißwurscht is“ haben sich in ihren zwölf Jahren Bandbestehen enorm entwickelt. Vom Liedermacher zum Zigeuner-Punky-Räggi-Rock. Am Samstag spielen die Weisswurstis live im Club Habana zum ersten "Reggae-Bockbierfest".
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Am Mittwoch, 17. März, gibts im Club Habana zum ersten Mal eine szenische Lesung. Unter dem Motto "Tat(w)ort" erzählen Polizisten aus dem Alltag teilweise Erschreckendes aber auch Belustigendes.
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Blue Devils gewinnen Endspiel gegen den EV Lindau vor über 2500 Zuschauern mit 7:3
Grenzenloser Jubel nach dem Herzschlag-Finale: Über 2500 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntagabend im ausverkauften Weidener Eisstadion den Aufstieg der Blue Devils in die Bayernliga.
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Auch Jan Delay und Peter Fox gehören zu den Gewinnern
Robbie Williams, Peter Fox, Silbermond, Cassandra Steen und Jan Delay gehören zu den Gewinnern der 19. Echo-Verleihung. Fox holte mit "Stadtaffe" die Trophäe für das beste Album. Sängerin Steen ("Stadt") bekam den Preis in der Sparte Rock/National - gegen Konkurrentinnen wie Nena und Annett Louisan. Williams wurde bester Künstler Rock/Pop International.
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Herrje. Ist der Unterricht heute wieder langweilig. Na ja, einfach mal aus dem Fenster schauen, vielleicht hüpfen ja gerade ein paar Delfine vorbei. Zugegeben - ganz so traumhaft wird es auf der "Thor Heyerdahl" nicht immer zugehen. Es ist trotzdem ein Traum, den Jonas Hauer aus Speichersdorf derzeit erlebt.
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Es muss nicht immer der Internet Explorer sein: Microsoft erleichtert Browser-Wahl
Microsoft setzt vom 17. März an das Versprechen um, PC-Besitzern den Zugang zu anderen Browsern als dem Internet Explorer zu erleichtern. An jenem Tag werde damit begonnen, per Windows-Update ein Auswahlfenster auf die Rechner von Nutzern zu bringen. Das teilte das Unternehmen am Freitag in Unterschleißheim bei München mit.
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Sie marschieren noch immer: Während der braune Mob auf der Straße unbelehrbar seine Parolen gröhlte, musste die Oberpfalz gerade in den vergangenen Jahren lernen, dass es auch hier ausgewachsene rechte Strukturen gibt. Und mittendrin bei den Aufmärschen der Rechten: Immer wieder junge "Demonstranten".
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Doppelter Lohn: Uni-Hilfskräfte verdienen weniger, lernen aber beim Jobben fürs Studium
Kopieren, recherchieren, korrigieren - das steht jeden Mittwochvormittag für Volker Handing auf dem Programm. Der 25-Jährige studiert Betriebswirtschaftslehre in Münster und arbeitet nebenbei als studentische Hilfskraft. 8,50 Euro bekommt er die Stunde. Allein fürs Geld macht er den Job aber nicht. Ihn reizt vielmehr, sich mit seinem Fach beschäftigen zu können und einen Einblick in den Hochschulbetrieb zu erhalten.
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"SixtySix" gastiert am Samstag, 20. März, in der Weidener Gaststätte Strehl
Das ältere Publikum kann in musikalischen Erinnerung schwelgen, die Jungen lernen die Hits ihrer Eltern (und Großeltern) kennen: Wenn "SixtySix" die Bühne betritt, ist jede Generation bestens bedient.
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Künstliche Befruchtung: Welche Kosten Krankenkassen und Fiskus mittragen
Viele Paare wünschen sich ein Kind und bleiben doch ohne Nachwuchs. Per künstlicher Befruchtung versuchen vor allem jenseits der 30 viele, eine Schwangerschaft herbeizuführen. Die Krankenkassen tragen nicht alle Kosten solcher Behandlungen - und sie beteiligen sich auch nur an maximal drei Versuchen.
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George Clooneys neuer Film ist eine pfiffige, bissige, charmante Komödie, die zeitgemäßer nicht sein könnte; ein zutiefst menschlicher Film, in dem er eine hinreißende Performance für die Ewigkeit abliefert!
Über den Wolken ist die Freiheit grenzenlos für Ryan Bingham (GEORGE CLOONEY). 322 Tage im Jahr ist der passionierte Vielflieger in der Luft oder in Airport-Hotels, ununterbrochen unterwegs zu Firmen irgendwo in den USA. Dort übernimmt er die unliebsame Aufgabe, Mitarbeiter möglichst schmerzfrei über ihre Entlassung zu informieren. Ryan selbst hat nur ein Ziel: Er will der siebte Mensch werden, der als Frequent Flyer die sagenumwobene 10.000.000-Meilen-Schallmauer durchbricht. Doch dann lernt er auf einer seiner Reisen am Flughafen eine verwandte Seele kennen, die Geschäftsfrau Alex (VERA FARMIGA), die eine menschliche Seite in ihm weckt, die er längst vergessen glaubte. Gleichzeitig droht sein Berufsleben aus den perfekt organisierten Bahnen zu geraten, als die ehrgeizige junge Harvard Absolventin Natalie (ANNA KENDRICK) seinen Chef Craig (JASON BATEMAN) davon überzeugen kann, in der Firma Modernisierungen durchzusetzen, die Ryan künftig an den Schreibtisch fesseln würden. Sein erfülltes Nomadenleben, in dem Statussymbole den Platz traditioneller Werte eingenommen haben, scheint komplett außer Kontrolle zu geraten: Wo soll ein Mann hin, der kein Zuhause hat?
Jetzt schon ein moderner Klassiker: Mit seiner Verfilmung des Bestsellers „Der Vielflieger“ von Walter Kirn liefert „Juno“-Regisseur Jason Reitman (THANK YOU FOR SMOKING) sein Meisterwerk ab – eine pfiffige, bissige, charmante Komödie, die zeitgemäßer nicht sein könnte; ein zutiefst menschlicher Film, in dem George Clooney (OCEAN’S-Reihe, BURN AFTER READING) eine hinreißende Performance für die Ewigkeit abliefert: Nie war der Superstar und Oscar®-Preisträger besser als in der Rolle eines unverbesserlichen Frequent Flyers, der sich nirgends wohler fühlt als in der Business Class, aber gezwungen ist wieder zu lernen, was es bedeutet, Boden unter den Füßen zu spüren. An seiner Seite begeistern Vera Farmiga (THE DEPARTED), Jason Bateman (JUNO, HANCOCK) und Anna Kendrick (TWILIGHT, NEW MOON).
Tim Burtons neue Version von "Alice im Wunderland" mit Johnny Depp - auch in 3D
"Die besten Leute sind verrückt", heißt es in "Alice im Wunderland". Dieser Satz scheint nicht nur auf die Figuren von Lewis Carrolls Kinderbuchklassiker zuzutreffen. Auch Regisseur Tim Burton, der den Stoff für Disney nun wieder auf die Leinwand gebracht hat, scheint der Spruch auf den Leib geschrieben zu sein.
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Nach seinem legendären Open-Air-Konzert vor sieben Jahren auf der Festung Marienberg, kehrt Xavier Naidoo im Sommer zu einem Open-Air-Konzert an selbigen Ort zurück.
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Manche werden hocherfreut "endlich" jauchzen, andere verdutzt "schon wieder?" denken. Denn im März kommt einmal mehr ein Titel aus der Aufbauspiel-Reihe "Die Siedler" in die Läden.
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Thriller "Shutter Island" mit Leonardo DiCaprio: Regisseur Martin Scorsese greift in die Trickkiste
Die Erwartungen waren immens, und so ist es nur folgerichtig, dass auch die Enttäuschung bei vielen Kritikern groß war. Auf der Berlinale jedenfalls konnte Martin Scorseses neues Werk, das außer Konkurrenz lief, nur wenige überzeugen. Und doch hat Scorsese mit "Shutter Island" auf spielerische Weise noch einmal neue filmische Freiheiten gefunden.
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